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Einfamilienhaus, Freising

Schaden: Aufsteigende Feuchtigkeit

Das Sanierungsobjekt ist ein Einfamilienhaus aus den 50er Jahren mit einer nur teilweisen Unterkellerung. Ziel des Eigentümers war die umfängliche Sanierung seines Elternhauses, um dieses für die Eigennutzung für die nächsten Jahrzehnte wieder fit zu machen. Bei der Bauzustandsanalyse wurden Putz und Schimmelschäden infolge von aufsteigender Feuchtigkeit im Erdgeschoss festgestellt.

Als Maßnahmen brachten wir eine Horizontalsperre auf Paraffinbasis im Sockelbereich der erdgegründeten Außen- und Innenmauern ein. Danach wurde eine umfängliche Schimmelsanierung im gesamten Erdgeschoss und im Dachgeschoss durchgeführt. Sämtliche befallenen Innenputze wurden entfernt. Empfindliche Bereiche wurden mit hochwertigen Kalzium-Silikat-Platten gedämmt. Der geschädigte, lose Fassadenputz wurde großflächig entfernt. Im Anschluss wurden die Innenwände mit einem Sanierputzsystem neu aufgebaut. Die schadhaften Flächen der Fassade wurden neu aufgebaut, wobei es die Herausforderung war, den neuen Putz von der Struktur her so an den Bestand anzupassen, dass die Übergänge kaum nicht sichtbar sind.